|
Salzburg 1987. Ein anregender Abend im Österreichischen Hof. Werner Winzer stellt seinem Freund, dem Musikwissenschaftler Rudolph Angermüller seinen Gast Tony Munzlinger vor. Sie kommen ins Gespräch, finden die selbe "Wellenlänge". Munzlinger zeigt Interesse an Angermüllers Arbeit in der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg. Im Jahr 1988 kommen Munzlinger und Angermüller erneut zusammen, Tony stellt Ihm den Verleger Karl Heinrich Bock vor. Zuerst entsteht die Idee, ein Ausschnitt aus Mozarts Leben, das Thema "Mozart und Italien" entstehen zu lassen. Das wiederum schien Tony zu wenig,das Phänomen Mozart interessierte ihn, er wollte kein Ausschnitt aus Mozarts Leben und Werk, sondern den ganzen Mozart darstellen. So lief alles auf eine Biografie hinaus. Für den Titel entschied man sich spontan nach einem Foto einesMozartbriefs, in dem Mozart seinen vollen Namen notiert hatte: "Ich johannes Chrisostomus Amadeus Wolfgangus sigismundus Mozart". Es entstanden nach der Niederschrift von Angermüllers Texten, einer Art Autobiografie im Mozart-Stil, nach etlichen Skizzen Munzlingers mehr als 200 Zeichnungen und Werke zum Thema Mozart. Diese befinden sich bis auf die Skizzenbücher allesamt in Privatbesitz des Consuls Werner Winzer. Zuletzt wurden sie 2003 in einer Ausstellung im Trierer Stadttheater gezeigt. |
|---|
Auszüge aus dem Skizzenbuch von Tony Munzlinger zum Buch "Ich johannes Chrisostomus Amadeus Wolfgangus sigismundus Mozart", entwickelt 1988. |
|
|---|
|
|---|
![]() |
||
![]()
![]() |
||
AB ENDE JANUAR ONLINE ! |
||
![]()
![]()
